GI e.V.: Aktuelle Veranstaltungen
RG Rhein-Neckar: Spionage auf die Wirtschaft
Referent: Walter Opfermann, Verfassungsschutz Baden Württemberg
Abstrakt:
Eigene Mitarbeiter (Innentäter) und technische Angriffsszenarien (speziell im www) stellen das größte Risiko für die Informationssicherheit von Unternehmen dar.
Auftraggeber von Know-how-Diebstählen sind zum einen Konkurrenten aus dem In- und Ausland und zum anderen Geheimdienste anderer Staaten.
In dem Vortrag sollen Schäden, Täter und deren, Vorgehensweisen sowie grundlegende Schutzmaßnahmen näher vorgestellt werden.
Ort: Großer Hörsaal, SRH Hochschule Heidelberg, Ludwig-Guttmann-Strasse 6, 69123 Heidelberg
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Vortrag RG Düsseldorf: Kanban - das war doch das von Toyota?
Kanban - das war doch das von Toyota?
Der Begriff Kanban ist den meisten von uns schon seit Jahren irgendwie geläufig. Oft kommt bei ein bisschen Nachdenken die Erkenntnis "das war doch das von Toyota!". Und mit ein bischen Glück fällt uns dann noch ein, dass die da irgendwie mit Karten oder Kisten den Materialfluss im Produktionsprozess steuern und dass das so irrsinnig erfolgreich ist.
Und seit einiger Zeit reden auch im Bereich der agilen Softwarenetwicklung immer mehr Leute von Kanban und erzählen uns, dass damit ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zur erfolgreichen Entwicklung von Software getan wird.
Wir wollen uns in diesem Vortrag mal ansehen, was dieses Software-Kanban denn eigentlich ist. Welche Ziele will es erreichen, welche Regeln stellt es dafür auf und wieso sollte es eigentlich eine Alternative zu anderen agilen Methoden, wie zum Beispiel Scrum, sein?
Über den Referenten
Carsten Czeczine arbeitet als Trainer und Coach für agile Methoden und Projektmanagement und unterstützt Unternehmen bei Einführung und Durchführung agiler Softwareprojekte. Er verfasst regelmäßig Artikel zum Thema agiler Softwareentwicklung und betreibt den deutschsprachigen Podcast Scrumidable, der sich ausführlich mit Scrum beschäftigt.
Der Besuch ist für alle Teilnehmer kostenfrei. Eine Mitgliedschaft in der GI ist nicht erforderlich.
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Projektmanagement - Crashkurs
Den Teilnehmenden werden ohne theoretischen Ballast die praxiserprobten Methoden und Techniken des Projektmanagements vermittelt. Schwerpunkt ist das Meistern von Krisensituationen. In einem Selbsttest bewerten die Teilnehmenden Ihre Projekte und können damit Schwerpunkte für die eigene Arbeit setzen. Sie lernen anhand von praktischen Beispielen, die passenden Verfahren für ihre jeweilige Projektsituation auszuwählen und produktiv einzusetzen. Fokus des Seminars ist es, Vereinbarungen (z.B. Termine, Qualität) einzuhalten und dem Druck unterschiedlicher Interessengruppen standzuhalten. Es ist ein Crashkurs, denn Sie lernen nur Dinge, die Sie brauchen und die Sie sofort umsetzen können.
Referent: Dr. Christof Ebert
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Zukunftsforum 2012 - Arbeiten und Leben in einer nachhaltigen Welt
Auf dem Zukunftsforum 2012 stellt das Fraunhofer IAO den aktuellen Entwicklungsstand seiner Vision von Arbeiten und Leben in der Zukunft vor.
Während der Abendveranstaltung wird der mit 100.000 Euro dotierte Umwelt- und Ehrenpreis des Forschungspartners KyoceraMITA verliehen.
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9. ITG/GI/GMM Workshop Cyber-Physical Systems – Enabling Multi-Nature Systems (CPMNS)
Die Fachgruppe 1 "Allgemeine Entwurfsmethodik und Unterstützung von Entwurfsprozessen für Schaltungen und Systeme" der Kooperationsgemeinschaft RSS (Rechnergestützter Schaltungs- und Systementwurf) von ITG, GI und GMM organisiert gemeinsam mit dem Institutsteil Entwurfsautomatisierung EAS des Fraunhofer IIS den 9. Workshop Cyber-Physical Systems - Enabling Multi-Nature Systems. Dieser führt die langjährige Themenstellung des Workshops Multi-Nature Systems fort.
Im Mittelpunkt des Interesses steht der domänenübergreifende Entwurf von heterogenen eingebetteten Systemen mit gemeinsamen mikro- und nanoelektronischen und nichtelektronischen Komponenten - wie z.B. optischen, mechanischen, thermischen, fluidischen, akustischen oder biologischen Systemen. Die Thematik umfasst sowohl die Sicht auf Cyber-Physical Systems als Ganzes (Spezifikation, Modellierung, Entwurf, Beispiele) als auch deren Systemkomponenten (Sensoren, Aktoren, spezielle elektronische Komponenten) und ihre Anwendung.
Der Workshop konzentriert sich auf die Schwerpunkte:
- Entwurfsmethodik für Cyber-Physical Systems
- Architekturexploration und Hardware/Software-Codesign für Cyber-Physical Systems
- Systemkomponenten wie Sensoren und Aktoren und deren Vernetzung
- Modellierung, Analyse und Simulation inklusive notwendiger Schnittstellen
- Modellreduktion, Parameterextraktion und Optimierung
- Systemintegration von Komponenten und Subsystemen
- Zuverlässigkeit und Robustheit heterogener Systeme
- Test und Verifikation von Cyber-Physical Systems
- Beispiele und Anwendungen
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Handy-Forensik - Dem Bürger auf der Spur
- 20:00
Das Handy als Spurengeber und Beweismittel
Mobiltelefone sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Aufgrund des technologischen Fortschritts entwickeln sie sich immer mehr von reinen Telefonen hin zum zentralen Alltagsgegenstand: Wir organisieren unsere Termine mit ihnen, machen Fotos und Videos, schreiben Text-Nachrichten und E-Mails und können riesige Datenmengen auf ihnen speichern. Was früher nur teuren Smartphones vorbehalten war, erlauben nun auch schon Einsteigermodelle.
Smartphones übernehmen immer mehr die Rolle eines verlängerten Gehirns. Aufgaben, die vor Jahren noch stationären Computern vorbehalten waren, erledigen wir heute "on the run". Das moderne Handy ist aber längst mehr als die Basis der täglichen Tele- und Onlinekommunikation.
Das Handy wurde so auch zum Accessoire für Kriminelle, es ist ein ideales Werkzeug, um Fotos oder Informationen aufzunehmen, sei es für Erpressungszwecke, um potenzielle Ziele auszuspionieren oder einfach, um mit ihren Aktivitäten anzugeben. Durch Geodienste, die häufig gar nicht mehr abgeschaltet werden können, gibt es aber fast lückenlos Auskunft über die Aufenthaltsorte Betroffener.
Es wundert daher nicht, dass Handys zu einer Schlüsselkomponente in der Untersuchung von Kriminalfällen oder der Aufklärung von Terrorakten geworden sind. Für die Ermittlungsbehörden ist in Kriminalfällen der Zugriff aufs Handy beweistechnisch oft schon die halbe Miete.
Die Veranstaltung gibt einen Überblick über den Stand der Technik und nimmt eine rechtliche Einordnung vor.
Zunächst wird Herr Warnke die technischen Aspekte beleuchten. Auf einem Mobiltelefon können eine Fülle an Informationen gefunden werden: Fotos, Kontakte, Text-Nachrichten, Anrufhistorie oder Videofilme. Diese Sammlung an Information kann den Ermittlern wesentliche Hinweise geben, die Bewegungen, Aktivitäten und Kontakte von Personen aufdecken und beweisen, dass ein Verdächtiger zu einem bestimmten Zeitpunkt an einem bestimmten Ort war oder auch nicht.
Das Referat gibt einen Überblick über die derzeit möglichen Untersuchungsmethoden von Mobiltelefonen, die bei deutschen und europäischen Ermittlungsbehörden zum Einsatz kommen.
Ziel ist es, Ermittlungsergebnisse besser zu verstehen und bewerten zu können, ob belastende Beweise stichhaltig sind bzw. genügend nach entlastenden Indizien ermittelt wurde.
Anschließend wird Rechtsanwalt Vetter auf die juristischen Aspekte eingehen. Sein Vortrag beleuchtet die rechtlichen Voraussetzungen für die Beschlagnahme und Auswertung von Mobiltelefonen. Er geht aber auch auf neue, umstrittene Fahndungsmethoden im Bereich Mobilfunk ein, zum Beispiel die heimliche Ortung mit Stealth SMS und die Funkzellenauswertung.
Die Veranstaltung richtet sich an Juristen und IT-Verantwortliche in Unternehmen, aber auch an interessierte Privatpersonen. Begleitend ist Raum für Fragen und Diskussion vorgesehen. Persönliche Erfahrungen können während der Veranstaltung ausgetauscht und typische Probleme im Einzelnen besprochen werden.
Im Anschluss an die Veranstaltung können bei einem Glas Kölsch und einen kleinem Imbiss persönliche und fachliche Kontakte gepflegt werden - ein wesentliches Kennzeichen des Arbeitskreises.
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Simulation und systematisches Testen von Systemen im Maschinenbau
Seminarüberblick
Intelligente Regler und Steuerungen werden heute in vielen Produkten wie Automobilen, Haushaltsgeräten, und komplexen Maschinen und Anlagen eingesetzt. Um bei komplexer werdenden Anforderungen ein optimales Zusammenspiel der Mechanik, Elektronik und der Steuerungs- und Regelungs-Software in verschiedensten Betriebsfällen zu gewährleisten sind umfangreiche Tests notwendig. Fehler die erst spät im Entwicklungsprozess entdeckt werden sind dabei oft sehr kostspielig.
Durch Modellierung und Simulation können Entwickler das zu entwickelnde System kontinuierlich während des gesamten Entwicklungsprozesses testen. So lässt sich das Verhalten des Systems oder einzelner Komponenten unter unterschiedlichsten Betriebsbedingungen systematisch abschätzen und absichern, wodurch Fehler vermieden und die Entwicklung beschleunigt wird.
Anhand eines konkreten Beispiels erhalten Sie in diesem Seminar einen Überblick, wie innerhalb der Simulink Plattform ein elektrisches Antriebssystem modelliert und durch Simulationsläufe in verschiedenen Betriebsfällen abgesichert werden kann. Neben der Automatisierung von Testfällen und der automatischen Erzeugung von Testreports wird auch auf die Möglichkeiten der Testabdeckungsanalyse und auf automatische Reviews eingegangen.
Abschließend wird gezeigt, wie man mittels automatischer Generierung von C-Code bzw. Strukturiertem Text eine Echtzeitverifikation des entworfenen Regler-Algorithmus auf einem HiL-System durchführen kann.
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Schüler-Tag Mathematik und Informatik
Erfolgreiche Absolventen der Mathematik, Wirtschaftsmathematik und Informatik haben ausgezeichnete Arbeitsmöglichkeiten und Berufschancen nach dem Studium. Sehr groß ist auch der Bedarf an Lehrerinnen und Lehrern für die Fächer Mathematik und Informatik. Wir laden Schülerinnen und Schüler, vor allem des Abitur-Jahrgangs, Eltern und Lehrer zu einer Informationsveranstaltung an unsere Universität ein. Am 28. Januar 2012 haben Sie Gelegenheit zu Gesprächen mit Professoren, Studienberatern, Studenten und mit Absolventen der Mathematik, Wirtschaftmathematik und Informatik, die jetzt in der Wirtschaft tätig sind. Zu Beginn werden ein Student, ein Absolvent und ein Professor jeweils einen allgemeinverständlichen Vortrag halten und Ihnen so einen Einblick in die faszinierende Welt der Mathematik und Informatik bieten. In einem Podiumsgespräch berichten Absolventen über ihren Einstieg ins Berufsleben.
Am Schluss der Veranstaltung können die Besucher mit Studenten und Dozenten unserer Fakultät diskutieren.
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Vortrag RG Hamburg: Kultur im Wissensnetz - Architektur der Deutschen Digitalen Bibliothek
Thema:
Kultur im Wissensnetz
Architektur der Deutschen Digitalen Bibliothek
Abstract:
Die deutsche digitale Bibliothek (DDB), deren technische Infrastruktur vom Fraunhofer IAIS im Auftrag des Bundesbeauftragen für Kultur und Medien (BKM) entwickelt wird, soll das Kulturerbe und die wissenschaftlichen Informationen von letztendlich 30.000 Einrichtungen mit geschätzten 300.000.000 Objekten zusammenführen und zugänglich machen. Sie ist als spartenübergreifende Plattform für digitale Objekte mit heterogenen Metadaten gedacht.
Der Vortrag behandelt verschiedene Aspekte, die in diesem Kontext wichtig sind:
- Die Wahl eines geeigneten Modells für die Repräsentation der Metadaten (CIDOC CRM)
- die Abbildung heterogener Metadaten auf dieses Modell (Mapping)
- Einbettung in das Netz (REST und open linked data)
- Skalierungsprobleme (Verteilte Architektur und Anforderungen an das Archiv)
- Suche und Präsentation
Erwartete und unerwartete Probleme beim Aufbau der DDB werden ebenfalls diskutiert werden.
Referent:
Dr.Ing. Reinhard Budde,
FraunhoferInstitut für Intelligente Analyse und Informationssysteme IAIS, Schloss Birlinghoven, Sankt Augustin
Kurzvita:
Dr.Ing. Reinhard Budde promovierte nach dem Studium der Mathematik in Köln am Fachbereich Informatik der TU Berlin. Er ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Fraunhofer Instituts für Intelligente Analyse und Informationssysteme (IAIS). Seine Arbeitsgebiete sind Entwurfs und Programmiermethoden, Programmierumgebungen, Softwaretechnik und Softwarearchitektur. Er arbeitet seit vielen Jahren als Berater und Softwarearchitekt mit Industrie und Dienstleistungsunternehmen zusammen. Seit April 2010 arbeitet er u.a. am Projekt "Deutsche Digitale Bibliothek".
Der Vortrag ist kostenlos. Bei einer Anmeldung unter Tel. 040 3697790 oder online unter www.hbt.de sichern wir ihnen verbindlich einen Platz.
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11TH INTERNATIONAL CONFERENCE ON COGNITIVE MODELING (ICCM) 2012
- 16:00
The International Conference on Cognitive Modeling (ICCM) is the premier
conference for research on computational models and computation-based
theories of human behavior. ICCM is a forum for presenting, discussing,
and evaluating the complete spectrum of cognitive modeling approaches,
including connectionism, symbolic modeling, dynamical systems, Bayesian
modeling, and cognitive architectures. ICCM includes basic and applied
research, across a wide variety of domains, ranging from low-level
perception and attention to higher-level problem-solving and learning.
ICCM 2012 will be held in Berlin, Germany, on the campus of Technische
Universität Berlin. The main conference will be held April 13-15, 2012.
Full-day and half-day tutorials and specialized workshops will be
organized on April 12, 2012 to disseminate new insights, knowledge, and
skills from a broad range of areas in the field of cognitive modeling
** Deadlines **
Paper submissions:
December 15th, 2011
Abstract submissions (for poster presentation):
February 21st, 2012
Symposia:
A short proposal has to be submitted before October 1st to
symposia@iccm2012.com, including a provisional title, short abstract and
a list of to be invited people. Full proposal is due December 15th, 2011.
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Vortrag RG Braunschweig: Organisatorische Herausforderungen der Globalisierung in der IT
Referent: Nico Josuttis
Thema: Organisatorische Herausforderungen der Globalisierung in der IT
Im Zeitalter der Globalisierung verändert sich auch die Softwareentwicklung. Systementwicklung wird zunehmend zu einem Teil des großen Themas der Wartung und Pflege von Systemlandschaften. Das führt dazu, dass sich Unternehmen anders aufstellen müssen, wenn sie Features und Projekte umsetzen. Es ergeben sich neue Organisationsstrukturen, und Softskills wie Kommunikationsfähigkeit werden ein immer wichtigerer Teil der Unternehmenskultur.
Nicolai Josuttis stellt diese Tendenzen anhand konkreter Beispiele aus der Praxis vor und erläutert, inwiefern sich deshalb das Berufsbild von Informatikern, Programmierern und den anderen an der Softwareentwicklung beteiligten Stakeholdern ändert.
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S-BPM ONE 2012
S-BPM ONE is a scientific forum for researchers and practitioners
that are active or interested in topics related to Subject-Oriented
Business Process Management.
S-BPM has become one of the most widely discussed approaches for
process professionals. Its potential particularly lies in the
integration of advanced information technology with organizational
and managerial methods to foster and leverage business innovation,
operational excellence and intra- and inter-organizational
collaboration. S-BPM thus can be understood as stakeholder-oriented
and social business process management.
S-BPM as a discipline is characterized by a straightforward approach
towards the analysis, modeling, implementation, execution and
management of interaction patterns with an explicit stakeholder focus.
However, S-BPM also embraces further, widely undefined themes
pertaining to the engineering and management of systems and
organizations, particularly with respect to the areas of interaction
culture, process-aware information systems, strategic alignment,
and governance structures.
The conference aims at exploring the potential of stakeholder-
oriented business process management from both, a scientific and
a business perspective. It should foster exchange of approaches and
experiences between domains and disciplines and provide impulses
for the further development of S-BPM-based concepts and technology.
Topics of Interest
Topics of Interest for S-BPM ONE 2012 include, but are not limited to:
* stakeholder-oriented business process management
* enterprise modeling and cross- organizational engineering
* role and communications management
* information structure architecting
* activity and agency
* active knowledge modeling
* formal BP semantics for modeling and processing
* work flow design and management
* control-driven BPM suite development and tool applications
Type of Contributions
A variety of submissions is invited:
* S-BPM Research Papers as the way to present quality research in all
related areas. For researchers with interest in S-BPM and related
areas this is a primary citation source. Submissions should not
exceed 20 pages.
* S-BPM Experience or Application Studies for developers or users of
(S-)BPM systems having an interesting experience report to share
about a product, solution or application. Submissions should not
exceed 15 pages.
* S-BPM Interactive Education Material for trainers, teachers, or
facilitators having done work of survey or wanting to share
in-depth knowledge with a broad audience. The education track is
an excellent opportunity to share tutorial and methodological
findings. The anticipated audience will consist of additional
interested people from (BPM) industry. Submissions should not
exceed 20 pages and need to include empirical application evidence.
* S-BPM demos: This track is for practical work that can be presented
to receive focussed feedback on, or to demonstrate it interactively.
It is an opportunity to show case, discuss and get feedback from all
participants. Submissions should not exceed 10 pages.
* S-BPM Seamless Cross- organizational Challenge: Specifications of
network or cross- enterprise applications that developers of S-BPM
languages, systems and techniques can show are invited. They should
be presented the way it is solved within their solution. Each
submission has to contain sufficient details to judge the originality
of the approach. It should not exceed 15 pages.
* S-BPM Gong Show: The Gong Show will consist of short presentations
about visionary and outrageous ideas towards the next generation of
S-BPM. Selection will be done by submitting a short abstract. The
audience will vote for the best idea. The submission required is a
5-page extended abstract indicating the originality of the approach.
* S-BPM Young Researcher Networking Event: Master or PhD students in
one of the above mentioned areas, either in early stage or late stage,
are encouraged to share ideas with peers and receive feedback in a
relaxed atmosphere with senior people from research and development
communities. The submission required is a one page abstract
reflecting the theme and status of the work.
Submission Guidelines
Submission will be open until Sept. 30, 2011. All submissions need
to be prepared according to Springer’s LNCS publication style and
should be anonymized for review.
All papers will be reviewed by the program committee. Notification
of acceptance or rejection will be provided on Dec. 1, 2011.
Camera-ready papers are due on Dec. 17, 2011.
See the conference website for further information and submission
templates.
For further information, please contact Stefan Oppl at org2012@s-bpm-one.org, or follow sbpmone2012 on Twitter.
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Vortrag RG Düsseldorf: Kommerzialisierung des Social Networking
Kommerzialisierung des Social Networking – Potentiale, Herausforderungen, Möglichkeiten
Der Begriff Social Networking existiert im deutschsprachigen Raum noch nicht sehr lange; aber die verschiedenen Ausprägungen davon, mit dem Hauptmerkmal, dass die Leute sich für einen bestimmten Zweck an einem Ort persönlich bzw. virtuell treffen, existiert schon seit Langem. Sogar die herkömmlichen Marktplätze hatten zu Anfang eine sehr starke soziale Komponente. Man konnte nicht nur die Handelswaren, sondern auch die letzten Nachrichten und Gerüchte austauschen sowie sich mit Freunden und Bekannten treffen. Mit der Zeit wurden die Marktplätze mehr und mehr kommerzialisiert und die soziale Komponente zugleich reduziert.
Man weiß nicht, ob diese Entwicklung bewusst oder unbewusst von Händlern und Marktplätzen-Inhabern vorangetrieben wurde. Fakt ist, dass heutzutage die soziale Komponente bei Marktplätzen bei weitem nicht eine so große Rolle wie in der Vergangenheit spielt.
Eine ähnliche Evolution erlebt man aktuell im Bereich des Social Networking. Zwar spielt der soziale, kommunikative Teil aus Unterhaltungs-Gründen momentan eine sehr wichtige Rolle, mit zunehmender Anzahl von Netzwerkteilnehmern versuchen die Inhaber der virtuellen Gemeinde jedoch das Netzwerk aus unterschiedlichen Gründen zu kommerzialisieren.
Die Parallelen mit der realen Welt sind bei dieser Entwicklung in einigen Bereichen so ähnlich, dass man die gleichen Methoden für die Kommerzialisierung aus der Offline-Welt anwenden könnte. Dennoch gibt es gewisse Besonderheiten, die man beim Social Networking berücksichtigen muss.
In diesem Vortrag werden die aktuellen Potentiale im Bereich Social Networking aus kommerzieller Sicht erläutert. Dabei wird vom allgemeinen Thema – „Kommerzialisierung im Social Networking“ zum Thema „Social Commerce“ übergeleitet. Die aktuelle Entwicklung, die Herausforderungen, die Möglichkeiten sowie praktische Tipps im Bereich Social Commerce werden skizziert und beschrieben.
Über den Referenten
Vladimir Tsvetkov arbeitet als Senior Manager Technology bei SapientNitro und beschäftigt sich als Senior Architekt mit den verschiedensten Themen des E-Commerce Bereichs.
Im Jahr 2005 kam er als Consultant zur Sapient GmbH und war zunächst für die Entwicklung im Bereich Internet/Intranet-Portale und ECMS für mehrere Kunden von SapientNitro zuständig. Danach arbeitete er an Integrations- und Entwicklungsthemen im E-Commerce Bereich, hierbei vor allem in den Themen große und komplexe E-Commerce Integrationen, Social and Mobile Commerce.
Darüber hinaus war er in verschiedenen Projekten als Projektmanager, Architekt und Operation Lead tätig, so z.B. für Vodafone, T-Mobile, T-Com, E.ON und KNV.
Zuvor arbeitete Herr Tsvetkov als technischer Projektmanager bei der NetCologne GmbH in Köln und war bis 2004 Inhaber des Softwareentwicklungs- und Beratungsunternehmen VTSoftware.
Vladimir Tsvetkov studierte Ingenieur-Informatik an der Universität Dortmund und kann auf inzwischen 15 Jahre Erfahrung in den Bereichen E-Commerce, Internet/Intranet Portale, ECMS zurückblicken.
Anmelden können Sie sich https://www.xing.com/events/kostet-wolke-abrechnung-preisvergleiche-clouddiensten-herkommlicher-it-684649 oder - formlos per Email bei Herrn Harald Spiegl.
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9th International Workshop on Formal Engineering approaches to Software Components and Architectures FESCA 2012
WORKSHOP AIM
Component-based software design has received considerable attention in industry and academia in the past decade. In recent years, the growing need for trustworthy software systems and the increased relevance of systems quality properties (e.g. reliability, performance, and scalability) have stimulated the emergence of formal techniques and architecture modelling approaches for the specification and implementation of component-based software architectures. Both have to deal with an increasing complexity in software systems challenging analytical methods as well as modelling techniques.
FESCA aims to address the open question of how formal methods can be applied effectively to these new contexts and challenges. FESCA is interested in both the development and application of formal methods in component-based development and tries to cross-fertilize their research and application.
TOPICS
One strength of FESCA is the link established between the formal methods community and the software engineering community by exploring how formal approaches can be exploited for the analysis of large software architectures.
We encourage submissions on formal techniques and their application that aid reasoning, analysis and certification of component-based applications. In this context, the following topics are of particular concern:
* Architecture as a language: Building Domain-Specific Languages (DSLs)
o Modelling formalisms for the analysis of concurrent, embeded or model-driven systems assembled of components;
o Modelling formalisms in prediction, analysis and measurement of software quality attributes such as reliability, performance, or security;
* Properties of component-based models
o Temporal properties (including liveness and safety) and their formal verification;
o Interface compliance (interface-to-interface and interface-to implementation) and contractual use of components;
* Formal methods in Component-Based Software Development
o Techniques for prediction and formal verification of system properties, including static and dynamic analysis;
o Instrumentation and monitoring approaches, runtime management of applications;
o (Semi-) automatic inference of analytical models for existing software systems;
* Formal methods in Model-Driven Software Development
o Abstraction level in modelling formalisms;
o Safer MDA through integration with formal methods;
o Correctness of model transformations;
* Industrial case studies and experience reports.
Submissions concentrating on specification techniques should involve an evaluation of the practical merit of their research and clearly state the analysis and reasoning techniques they enable. We also appreciate work of a formal nature with immediate value to the industrial context. We encourage not only mature research results, submissions presenting innovative ideas and early results are also of interest.
SUBMISSIONS
Three kinds of submissions are considered:
* Regular papers (up to 15 pages in ENTCS format), presenting original and unpublished work related to the workshop topics.
* Position papers (up to 10 pages in ENTCS format) presenting ideas and directions of interesting ongoing and yet unpublished research related to the workshop topics.
* Tool demonstration papers (up to 5 pages in ENTCS format), presenting and highlighting the distinguishing features of a topic-related tool (co-developed by the authors).
PROCEEDINGS
* Regular and position papers will be published in a special issue of the Electronic Notes in Theoretical Computer Science (ENTCS) after the workshop.
* All regular, position and tool demonstration papers will appear in electronic pre-proceedings distributed at the workshop.
IMPORTANT DATES
* Paper registration: December 2, 2011
* Submission deadline: December 9, 2011
* Notification of acceptance: January 20, 2012
* Final versions due: February 3, 2012
* Workshop date: March 31, 2012
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9th International Workshop on Formal Engineering approaches to Software Components and Architectures FESCA 2012
- FESCA 2012 -
9th International Workshop on
Formal Engineering approaches to Software Components and Architectures
Satellite event of ETAPS
March 31st 2012, Tallinn, Estonia
WORKSHOP AIM
Component-based software design has received considerable attention in industry and academia in the past decade. In recent years, the growing need for trustworthy software systems and the increased relevance of systems quality properties (e.g. reliability, performance, and scalability) have stimulated the emergence of formal techniques and architecture modelling approaches for the specification and implementation of component-based software architectures. Both have to deal with an increasing complexity in software systems challenging analytical methods as well as modelling techniques.
FESCA aims to address the open question of how formal methods can be applied effectively to these new contexts and challenges. FESCA is interested in both the development and application of formal methods in component-based development and tries to cross-fertilize their research and application.
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NEW: We are pleased to announce invited speaker:
SAMUEL KOUNEV, chair of SPEC Research Group (RG) and Descartes RG at Karlsruhe Institute of Technology (Germany), has agreed to deliver the FESCA 2012 keynote speech on the topic:
"Modeling of Event-based Communication in Component-based Architectures: State-of-the-Art and Future Directions"
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TOPICS
One strength of FESCA is the link established between the formal methods community and the software engineering community by exploring how formal approaches can be exploited for the analysis of large software architectures.
We encourage submissions on formal techniques and their application that aid reasoning, analysis and certification of component-based applications. In this context, the following topics are of particular concern:
* Architecture as a language: Building Domain-Specific Languages (DSLs)
o Modelling formalisms for the analysis of concurrent, embeded or model-driven systems assembled of components;
o Modelling formalisms in prediction, analysis and measurement of software quality attributes such as reliability, performance, or security;
* Properties of component-based models
o Temporal properties (including liveness and safety) and their formal verification;
o Interface compliance (interface-to-interface and interface-to implementation) and contractual use of components;
* Formal methods in Component-Based Software Development
o Techniques for prediction and formal verification of system properties, including static and dynamic analysis;
o Instrumentation and monitoring approaches, runtime management of applications;
o (Semi-) automatic inference of analytical models for existing software systems;
* Formal methods in Model-Driven Software Development
o Abstraction level in modelling formalisms;
o Safer MDA through integration with formal methods;
o Correctness of model transformations;
* Industrial case studies and experience reports.
Submissions concentrating on specification techniques should involve an evaluation of the practical merit of their research and clearly state the analysis and reasoning techniques they enable. We also appreciate work of a formal nature with immediate value to the industrial context. We encourage not only mature research results, submissions presenting innovative ideas and early results are also of interest.
SUBMISSIONS
Three kinds of submissions are considered:
* Regular papers (up to 15 pages in ENTCS format), presenting original and unpublished work related to the workshop topics.
* Position papers (up to 10 pages in ENTCS format) presenting ideas and directions of interesting ongoing and yet unpublished research related to the workshop topics.
* Tool demonstration papers (up to 5 pages in ENTCS format), presenting and highlighting the distinguishing features of a topic-related tool (co-developed by the authors).
PROCEEDINGS
* Regular and position papers will be published in a special issue of the Electronic Notes in Theoretical Computer Science (ENTCS) after the workshop.
* All regular, position and tool demonstration papers will appear in electronic pre-proceedings distributed at the workshop.
IMPORTANT DATES
* Paper registration: December 2, 2011
* Submission deadline: December 9, 2011
* Notification of acceptance: January 20, 2012
* Final versions due: February 3, 2012
* Workshop date: March 31, 2012
PROGRAMME COMMITTEE
* Ivana Cerna (Masaryk University, Czech Republic)
* Jens Happe (SAP Research, Germany)
* Ludovic Henrio (CNRS, France)
* Holger Hermanns (Universität des Saarlandes, Germany)
* Petr Hnetynka (Charles University in Prague, Czech Republic)
* Samuel Kounev (Karlsruhe Institute of Technology, Germany)
* Heiko Koziolek (ABB Research Ladenburg, Germany)
* Ralf Kuesters (Universität Trier, Germany)
* Markus Lumpe (Swinburne University of Technology, Australia)
* Raffaela Mirandola (Politecnico di Milano, Italy)
* Dorina Petriu (Carleton Univesity, USA)
* Ralf Reussner (Karlsruhe Institute of Technology, Germany)
* Cristina Seceleanu (Mälardalen University, Sweden)
* Steffen Zschaler (King's College London, UK)
PC CO-CHAIRS
* Barbora Buhnova (Masaryk University, Czech Republic)
* Lucia Kapova (Karlsruhe Institute of Technology, Germany)
* Jan Kofron (Charles University in Prague, Czech Republic)
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Qualitätsmanagement und Vorgehensmodelle: 19. Workshop der Fachgruppe Vorgehensmodelle im Fachgebiet Wirtschaftsinformatik
- 17:00
Qualitätsmanagement und Vorgehensmodelle ist das Thema des 19. Workshops der Fachgruppe Vorgehensmodelle für die betriebliche Anwendungsentwicklung (WI-VM), der am 27./28.03.2012 in Düsseldorf stattfinden wird. Der Workshop wird bei Information und Technik NRW (IT.NRW) stattfinden.
Die Workshops der Fachgruppe Vorgehensmodelle (www.vorgehensmodelle.de)
der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) sind die älteste Veranstaltung
zu diesem Thema im deutschsprachigen Raum. Die Veranstaltung zeichnet sich durch eine hohe Praxisrelevanz und viel Raum für Diskussionen zwischen Referenten und Teilnehmern aus.
Organisiert wird die Veranstaltung durch Dr. Oliver Linssen von der Liantis in Krefeld und von Dr. Marco Kuhrmann von der TU München.
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DGI-Konferenz 2012 “Social Media & Web Science - Das Web als Lebensraum”
SOCIAL MEDIA
* Kollaborative und kollektive Informationsdienste (z.B. Social Bookmarking, Social Networking, Wikis, Mash-Ups, virtuelle Kollaboratorien)
* Information Retrieval im Social Web / Social Search
* Wissensrepräsentation im Social Web (z.B. Social Tagging)
* Social Semantic Web
* Social Software Use Cases & Policies (z.B. im Unternehmen, in Forschung und Lehre, in Bibliotheken)
* Enterprise 2.0: Wissensmanagement im Social Web oder der Einsatz von Social Software im Wissensmanagement
* Social Analytics, Metriken zur Vermessung von Sozialen Netzwerken und Social Software
* Marktforschung und Trendmonitoring, Erfolgsmessung von Social Media
* Identitätsmanagement und Reputation im Social Web
* Communities of Practice und Nutzernetzwerke
* Werbung im Social Web, Web-Ökonomie
* Netzwerkökonomie des Web
* Neue Geschäftsmodelle im Social Web (z.B. App Economy), Anpassung traditioneller Angebote an neue Nutzeranforderungen
* Linked Data und Open Data im Social Web
WEB SCIENCE
* Kommunikation und Kommunikationsformen im Web (z.B. Blogs, Microblogging)
* Informationskompetenz und Didaktik der Informationswissenschaft
* Messung von Informationsverhalten
* Informationsverhalten und Informationsbedürfnisse spezieller Zielgruppen
* Visualisierung von Daten- und Nutzerstrukturen und Informationen
* Wissenschaft und Internet: eScience, Digital Humanities, digitale Wissenschaft, Wissenschaftskommunikation
* eLearning
* Serious Games und Online-Spiele (z.B. browser-based Games)
* (digitale) Bibliotheken
* Digital Divide, Zugang zu Web-Informationen, Accessibility, Usability
* Emotionen im Web
* Rechtliche Aspekte im (Social) Web (z.B. Zugangsrechte, Urheberrechte)
* Vertrauen und Privatsphäre im Web
* Cybercrime und Gefahren im Web
* eGovernment & eGovernance & eDemocracy
* eActivism & eProtest (z.B. Guttenplag-Wiki, Wikileaks)
* Informationspolitik
* Crowdsourcing (z.B. in der Politik, in der Wissenschaft, in Unternehmen)
* Informationsgesellschaft
* Mobiles Web und Location Based Services
* Webometrie
* Interdisziplinäre Ansätze zur Erforschung des WWW, beispielsweise unter Berücksichtigung der folgenden Disziplinen: Informatik, Sozial- und Geisteswissenschaften, Wirtschaftswissenschaft, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, Linguistik, Psychologie.
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Rapid Prototyping von Benutzeroberflächen
Ein wichtiger und oft für die Akzeptanz und den Erfolg entscheidender Teil einer Anwendungslösung ist eine effiziente Benutzeroberfläche, die sich gut "anfühlt". Damit ist der Oberflächenentwurf als wichtiger Bestandteil der Anforderungsanalyse und dient als Kommunikationsgrundlage zwischen Kunde und Realisierung. Teil der modernen Softwareentwicklung ist der Einsatz visueller Prototypen.
Der Vortrag zeigt anschaulich ein bewährtes Vorgehen, Best Practices und den Werkzeugeinsatz vom ersten Kundenkontakt bis zur Umsetzung an Beispiele aus dem Portalumfeld.
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RG Cottbus: Zentraleuropäisches Finale FIRST® LEGO® League (FLL)
- 18:00
Auf Initiative des Fraunhofer ALI und der GI RG Cottbus findet am 13. und 14. Januar 2012 das Zentraleuropäische Finale der FIRST® LEGO® League, der spannende Roboter-Wettbewerb für Kinder und Jugendliche, an der BTU statt.
Dazu kommen die Besten der Besten aus Deutschland, Österreich, Polen, Schweiz, Slowakei, Tschechien und Ungarn nach Cottbus.
Erwartet werden 24 Teams mit über 350 teilnehmenden Schülerinnen und Schülern. Darüber hinaus werden mehr als 50 Schiedsrichter und Jurymitglieder, Vertreter aus Unternehmen wie Lego, Mellomessage, Motorola, National Instruments, SAP, LPE Technische Medien und Vision Components nach Cottbus reisen.
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Doppelvortrag: Technische Dokumentation bei einem mittelständischen Softwarehersteller / Dokumentation auf mobilen Endgeräten
- Technische Dokumentation bei einem mittelständischen Softwarehersteller
Referentin: Natalia Schall
Eine Technische Redakteurin von Projektron stellt das Vorgehen bei Erstellung und Aktualisierung von Dokumentationen und Online-Hilfen vor.
Schwerpunkte des Vortrags sind Orientierung an Scrum-Prozessen der Entwicklungsabteilung und softwareunterstützte Qualitätssicherung der Texte.
- Dokumentation auf mobilen Endgeräten: Auf dem Silbertablett – Immer und überall im Bilde
Referent: Frank Ully
Lange Zeit waren E-Books öde, schlecht handzuhaben und ohne Mehrwert. Mit dem iPad wurde alles anders – nicht durch das neue Gerät, sondern durch den leichteren Zugang zu Inhalten. Texte, Grafiken und Bewegtbilder verschmelzen zu einem intuitiv nutzbaren Informationsprodukt. Eine Chance für Technische Dokumentation: Druckkosten reduzieren, Zusatzinhalte integrieren und den Zugang selbst zu umfangreicher Dokumentation benutzerfreundlich gestalten.
Der Vortrag zeigt, wie smarte mobile Dokumente für Tablet-PCs erstellt, publiziert und genutzt werden und welchen Mehrwert sie bieten.
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