Sie sind hier
Startseite › Informationstechnische HerausforderungenInformationstechnische Herausforderungen
Gespeichert von Pahlke am/um Mi, 01/11/2012 - 20:59
Bei der Implementierung der Algorithmen gilt es verschiedene Herausforderungen zu meistern. Dazu gehören beispielsweise
- Die Generierung von guten Zufallszahlen:
- Es können entweder Pseudozufallszahlen per Algorithmus erzeugt werden. Vorteil: Eine Reproduktion aller Zahlen ist mit Hilfe eines einzigen Startwertes, dem sogenannten Seed, möglich.
- Oder es können echte Zufallszahlen benutzt werden, z.B. auf Basis von Atomzerfall oder weißem Rauschen.
- Numerische Probleme:
- Genauigkeit: 32 oder 64 Bit
- Rundungsunterschiede
- Beispiel: geg. Zufallszahl r = 0.49999...97
- T1, falls 0 ≤ r < 0.5
- T2, falls 0.5 ≤ r ≤ 1
- Je nachdem ob und wie gerundet wird, kommt der Patient in Gruppe 1 oder Grupp 2
Der Datenbank-Server muss bestimmten Anforderungen genügen, z.B.
- Eine Sichere Verblindung ist zu gewährleisten,
- außerdem die Hochverfügbarkeit 24 Stunden, 7 Tage die Woche,
- Regelmäßige Datensicherungen sind durchzuführen,
- die Daten-Redundanz über große physikalische Distanz (mindesten 100 km) ist empfehlenswert.
Für den Applikations-Server gilt ebenfalls, dass er bestimmten Anforderungen genügen muss. Beispiele:
- Konkurrierender Zugriff muss implementiert sein, ansonsten droht Datenverlust.
- Nebenläufigkeit muss berücksichtigt werden, um inkonsistente Daten zu verhindern, d.h. z.B. Thread-Sicherheit ist zu gewährleisten (Synchronisation).
Category:
- Zum Verfassen von Kommentaren bitte Anmelden.
Hauptmenü
Ihr Ansprechpartner

Dr. Friedrich Pahlke
Bei allen Fragen rund um Randomisierung und die Implementierung von Randomisierungsverfahren nehmen Sie gerne Kontakt auf!
